Reisebericht: Buntes Kopenhagen …

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Die Landpartie: Reisebericht: Buntes Kopenhagen …

Reisebericht: Buntes Kopenhagen …

von: Silke Korbl am: 10.09.2015

Auf der Radreise „Südseezauber in Dänemark“ radeln wir von Flensburg über elf Inseln bis in die Hauptstadt des Königreichs nach Kopenhagen. Auf der Strecke kommen wir an verträumten Dörfern, idyllischen Stränden, beeindruckenden Kreidefelsen, imposanten Schlössern, verwunschenen Parkanlagen und interessanten Kirchen vorbei, immer begleitet von im Wind wogenden Weizenfeldern und der strahlend blauen Ostsee.

Kopenhagen zählt zu den fahrradfreundlichsten Städten der Welt. Täglich werden hier über eine Millionen Kilometer auf dem Rad zurückgelegt und über ein Drittel der Einwohner pendeln mit diesem Verkehrsmittel zur Arbeit, Tendenz steigend. Die Stadt- und Verkehrsplaner sind stetig bemüht die Bedingungen zum Radfahren zu verbessern.

Und auch wir wollen am Ende unserer Reise einen Teil der Hauptstadt Dänemarks mit dem Fahrrad erkunden. Vorbei am weltberühmten Vergnügungspark Tivoli geht es zum Schloss Christiansborg, welches seit 1918 Sitz des Parlaments ist. Der futuristische Anbau der Nationalbibliothek, der schwarze Diamant, die Alte Börse, der Stadtteil Christianshavn mit dem 93 Meter hohen Turm der Erlöserkirche, die Oper, das Königsschloss Amalienborg, die kleine Meerjungfrau und Nyhavn mit seinen schmucken Giebelhäusern stehen ebenso auf dem Programm wie die alternative Wohnsiedlung Christiania.
Hier wurde auch 1984 das erste Lastenfahrrad mit Ladefläche vorne entwickelt. Zuerst dafür gedacht das Leben der Familie des Erfinders mit drei Kindern zu erleichtern, ging es schnell in Serie unter dem Namen „christiania bikes“. Inzwischen haben viele andere Firmen die Idee des stabilen Transportrades kopiert, bei dem ja nach Modell 100 – 150 kg zugeladen werden können bzw. bis zu vier Kinder Platz auf eingebauten Sitzbänken haben.

Aber auch andere kreative Umbauten lassen sich im bunten Christiania bzw. in Kopenhagen finden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. So dienen Bierkästen, Geigenkasten, Strohkorb, Eisen- oder Holzkiste, etc. als Transporthilfe für das Fahrrad. Genauso farbenfoh präsentieren sich die Lackierungen der Fahrräder. Kein Fahrrad gleicht dem anderen und dies ist bezeichnend für das Stadtbild des quirligen und lebenslustigen Kopenhagens.

Nach unserer Radrunde heißt es Abschied nehmen vom Landpartie Fahrrad. Kollege Udo bringt sie zurück nach Oldenburg, wo sie von Andreas wieder gewartet und auf die nächste Reise geschickt werden. Wahrscheinlich geht es jetzt im September für sie Richtung Süden. Was so ein Landpartie-Fahrrad wohl für Geschichten erzählen könnte …?

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