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Buchempfehlung: Bücherliste Osteuropa

29.10.2019

Endlich habe es geschafft die einigen vor langer Zeit versprochene Bücherliste über Osteuropa zu schreiben. Vielleicht finden auch andere daran Gefallen.

Ich wünsche euch allen aufregende Radreisen und schöne Leseabende zu Hause.

Euer Dominik 

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Buchempfehlung: Paradiesstraße von Ulla Lachauer

19.06.2018

„Ich bin ein Glückskind. An einem Sonntag bin ich geboren, den 19. Juni 1910, morgens, gerade in die Sonne hinein. Sonntagskinder sind Glückskinder, sagte meine Mutter. So dachte man bei uns, und so hab ich es mir immer eingebildet. Ich weiß nicht, was man als Glück betrachtet. Jedenfalls habe ich in all den Stürmen, dem Wirrwarr und was der Mensch durchzustehen hatte in meiner Heimat, immer noch Glück gehabt.“ – So beginnt die Lebenserinnerung der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit, die Ulla Lachauer in ihrem Buch „Paradiesstraße“ einfühlsam und doch eindringlich erzählt.

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Buchempfehlung: So zärtlich war Suleyken

23.04.2014

Wenn man sich auf eine Radreise nach Masuren begibt, sollte Siegfried Lenz Kurzgeschichtenband „So zärtlich war Suleyken" nicht fehlen.

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Was hat ein Huhn mit der Mafia zu tun?

29.05.2013

Als wir auf unserer Radreise durch Apulien von unserem Reiseleiter Till wissen wollten, wie es sich hier eigentlich mit der Mafia verhält, kramte er ein Buch aus seinem kleinen Tagesrucksack hervor und las uns in den Gassen von Bari folgende Geschichte vor:

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Buchempfehlung: Hühner in Masuren

10.05.2012

Gestern war es wieder soweit. Mir viel eines meiner Lieblingsbücher in die Hände „So zärtlich war Suleyken" von Sigfried Lenz. Sicher kennen Sie es und viele von Ihnen lieben die Intensität der Erzählkunst bestimmt genauso wie ich. Bei den Worten „Hamilkar Schaß, mein Großvater, ein Herrchen von, sagen wir mal, einundsiebzig Jahren, hatte sich gerade das Lesen beigebracht, als die Sache losging. Die Sache: darunter ist zu verstehen ein Überfall des Generals Wawrila, der unter Sengen, Plündern und ähnlichen Dreibastigkeiten aus den Rokitno-Sümpfen aufbrach und nach Masuren, genauer nach Suleyken, seine Hand ausstreckte. Er war, hol's der Teufel, nah genug, man roch gewissermaßen schon den Fusel, den er und seine Soldaten getrunken hatten. Die Hähne von Suleyken liefen aufgeregt umher, ...".. bei den Hähnen, ja da musste ich mich an die Hähne erinnern, die ich persönlich in Suleyken kennengelernt hatte ....

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